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Mit den wieder ansteigenden Inzidenzen ist zu erwarten, dass auch die Belastung der Krankenhäuser wieder steigt. Daher hat die Landesregierung trotz des kurzfristigen Rückgangs der Belegung der Intensivbetten unter 450 die Corona-Verordnung geändert; die aktualisierte Verordnung gilt ab dem 12. Januar und hat auch Auswirkungen auf den Sportbetrieb.

  • Wesentlicher Punkt ist dabei, dass die Regelungen der Alarmstufe II bis einschließlich 1. Februar 2022 bestehen bleiben, unabhängig von der Auslastung der Intensivbetten und der Hospitalisierungsinzidenz. Damit gilt weiterhin die 2G-plus-Regelung für den Sportbetrieb.
  • Angepasst wird auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Dies gilt nicht für den öffentlichen Verkehr und in Arbeits- und Betriebsstätten.