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Ab Mittwoch, dem 17. November 2021, gilt in Baden-Württtemberg die Alarmstufe nach der Corona-Verordnung; damit treten auch für den Sport strengere Regeln in Kraft.

Für Sportlerinnen und Sportler gibt es keine Unterscheidung für den Trainings- und Übungsbetrieb bzw. Wettkampfveranstaltungen mehr, d. h. die Ausnahmen für Wettkampfserien und den Ligabetrieb entfallen:

  • Der Zutritt zu geschlossenen Räumen ist nur noch immunisierten Personen (vollständig geimpft oder genesen, 2G) erlaubt
  • nicht-immunisierte Personen können im Freien nach Vorlage eines negativen PCR-Tests (3G) teilnehmen

Bei Wettkampfveranstaltungen (sowohl im Freien wie auch in geschlossenen Räumen) haben nur immunisierte Zuschauerinnen und Zuschauer Zutritt (2G).

Es besteht Maskenpflicht

  • in geschlossenen Räumen sowie
  • im Freien, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Ausnahmen von der PCR-Testpflicht und von 2G gibt es für

  • symptomfreie Schülerinnen und Schüler, die an den regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuches teilnehmen, und
  • symptomfreie Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind.

Für diese Gruppen ist der Zutritt und die Teilnahme stets gestattet.

Bei nicht-immunisierten Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, ist stets ein negativer Antigentest ausreichend.

Für nicht-immunisierte Trainerinnen und Trainer, Übungsleiterinnen und Übungsleiter ist – unabhängig davon, ob diese hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig bzw. selbstständig sind – an jedem Präsenztag ein negativer Coronatest erforderlich; ein Antigen-Testnachweis ist dafür ausreichend.